Bürgerchor


Über uns

 

Das erste Truderinger Bürgerchorprojekt vor 6 Jahren war ein großer Erfolg. Damals, 2013, wurde die Carmina Burana gemeinsam einstudiert mit mehr als 200 Truderinger Laiensänger*innen und drei ausverkauften Aufführungen. Die Resonanz ist bis heute zu spüren: die Truderinger Chöre haben Zulauf bekommen, und die Nachfragen, wann denn wieder ein musikalisches Stadtteil-Projekt stattfindet, nehmen nicht ab.

 

Deswegen wollen das Bürgerzentrum Trudering und Jörg Göller für 2020 das Chorprojekt "Ganz Trudering singt: Beethoven-Bürgerchor" ins Leben rufen.

 

Jeder, der möchte, kann teilnehmen; egal, ob jung oder alt, chorerfahren oder nicht, alteingesessen oder neu hinzugezogen, ob er Noten lesen kann oder nicht, gut deutsch spricht oder nicht.

Machen Sie mit!!!!


Das Repertoire wird aus Beethoven-Werken bestehen (2020 ist 250. Geburtstagsjahr Beethovens), darunter die 9. Sinfonie, die „Ode an die Freude“, bekannt als Europahymne und Friedenswerk. Die 5. Sinfonie wird von Jörg Göller in eine Chorfassung umgeschrieben.

  

Mit dem Bürgerchor-Projekt verfolgen wir fünf Ziele:


Wir wollen möglichst vielen Bürger*innen die Chance geben, kostenlos ein hochkarätiges Chorwerk erlernen zu dürfen, sich musikalisch unter professioneller Leitung auszuprobieren und möglicherweise eine neue Leidenschaft zu entwickeln.


Wir wollen die musikfreudigen Bürger*innen des Stadtteils zusammenbringen über die Generationen hinweg.

 

Wir wünschen uns, dass über diese Stadtteil-Aktion ein Identifizierung geschaffen wird für das eigene Viertel.

 

Wir wollen Truderinger Institutionen zusammenbringen: Bürgerzentrum Trudering e.V., MusikKreativForum, Truderinger KulturKreis, Chormäleon Chor und Stiftung Kleine Hilfe sind bereits seit der ersten Planung am runden Tisch. Aber es sollen mehr werden…

 

Wir wünschen uns, dass möglichst viele Nationen vertreten sind und wollen das auch bei den Aufführungen sichtbar machen (erste Idee: einzelne Teile der Chortexte umschreiben in die Muttersprachen der Teilnehmer). Was eignet sich dafür besser als die „Ode an die Freude“?



Rückblick Carmina Burana Projekt 2013



alle Bilder von Fotografin Carolin Haßlberger